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RoteHex666 SpaceCarpe noctem ihr magischen Wesen,seyed gegrüßt
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June 08
Mondkuss Wenn du den Mond küßt bist du dann wach Hörst du mein Rufen vom Sternenzelt Wenn du dich umdrehst in deinem Schlaf Wirst du dann träumen von meiner Welt Wenn du dann aufstehst zum neuen Tag sind die Gedanken den meinen nah Ich bin die Fee, die die Wünsche dir erfüllt Ich bin die Nacht die die Angst in Schweigen hüllt Und ich hab´ nur einen Wunsch daß du mich nie mehr vergißt Wenn dich der Tag sieht hab keinen Angst Schenk mir dein Lachen Ich kenn´ es schon Wenn du bei mir bist kann es gescheh´n daß wir ganz langsam im Meer aufgeh´n Wenn wir dann losfahr´n zum nächsten Tag sind die Gedanken den meinen nah Ich bin die Fee, die die Wünsche dir erfüllt Ich bin die Nacht die die Angst in Schweigen hüllt Und ich hab´ nur einen Wunsch daß du mich nie mehr vergißt ! Der Zauberlehrling Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal wegbegeben! Und nun sollen seine Geister auch nach meinem Willen leben. Seine Wort und Werke merkt ich und den Brauch, und mit Geistesstärke tu ich Wunder auch. Walle! walle Manche Strecke, daß, zum Zwecke, Wasser fließe und mit reichem, vollem Schwalle zu dem Bade sich ergieße. Und nun komm, du alter Besen! Nimm die schlechten Lumpenhüllen; bist schon lange Knecht gewesen: nun erfülle meinen Willen! Auf zwei Beinen stehe, oben sei ein Kopf, eile nun und gehe mit dem Wassertopf! Walle! walle manche Strecke, daß, zum Zwecke, Wasser fließe und mit reichem, vollem Schwalle zu dem Bade sich ergieße. Seht, er läuft zum Ufer nieder, Wahrlich! ist schon an dem Flusse, und mit Blitzesschnelle wieder ist er hier mit raschem Gusse. Schon zum zweiten Male! Wie das Becken schwillt! Wie sich jede Schale voll mit Wasser füllt! Stehe! stehe! denn wir haben deiner Gaben vollgemessen! - Ach, ich merk es! Wehe! wehe! Hab ich doch das Wort vergessen! Ach, das Wort, worauf am Ende er das wird, was er gewesen. Ach, er läuft und bringt behende! Wärst du doch der alte Besen! Immer neue Güsse bringt er schnell herein, Ach! und hundert Flüsse stürzen auf mich ein. Nein, nicht länger kann ichs lassen; will ihn fassen. Das ist Tücke! Ach! nun wird mir immer bänger! Welche Mine! welche Blicke! O du Ausgeburt der Hölle! Soll das ganze Haus ersaufen? Seh ich über jede Schwelle doch schon Wasserströme laufen. Ein verruchter Besen, der nicht hören will! Stock, der du gewesen, steh doch wieder still! Willst am Ende gar nicht lassen? Will dich fassen, will dich halten und das alte Holz behende mit dem scharfen Beile spalten. Seht da kommt er schleppend wieder! Wie ich mich nur auf dich werfe, gleich, o Kobold, liegst du nieder; krachend trifft die glatte Schärfe. Wahrlich, brav getroffen! Seht, er ist entzwei! Und nun kann ich hoffen, und ich atme frei! Wehe! wehe! Beide Teile stehn in Eile schon als Knechte völlig fertig in die Höhe! Helft mir, ach! ihr hohen Mächte! Und sie laufen! Naß und nässer wirds im Saal und auf den Stufen. Welch entsetzliches Gewässer! Herr und Meister! hör mich rufen! - Ach, da kommt der Meister! Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister werd ich nun nicht los. "In die Ecke, Besen, Besen! Seids gewesen. Denn als Geister ruft euch nur zu diesem Zwecke, erst hervor der alte Meister." Das Herz einer Hexe Es zu finde... mit Wort und Tat zu binden... Das bedarf warer Magie... und ohne echte Liebe.... schaffst Du dieses nie. Denn Rhythmus... das Pulsieren.... magisches Vibrieren... es ist in unbekannten Welten... dort wo kosmische Gesetze gelten. Tausend Rätsel werden Dich verwirren... Wirst in glühenden Labyrinten Dich verirren... Doch hast Du Vertrauen und Gefühle gewonnen.... Wirst sanft wie von Zauberhand von Ihrer Liebe umsponnen... Doch gib acht.... Wenn Sie Falscheit entdeckt... wird in tiefschwarzer Nacht... sogleich das Urteil vollstreckt. Und der Verlogenheit ein Ende gemacht! Die Hexe Mein Schicksal das ich habe Es ist die magische Gabe Der Umgang fällt manchmal schwer Denn auch mein Leben ist oft leer Selbst Hexen neigen zum Zorn Sich zu beherrschen sticht wie ein Dorn Wut und Trauer machen sich breit Und der Zauberstab liegt bereit In so mancher schlimmen Nacht Wird darüber nachgedacht Zu verwandeln in Realität die Träume Die Hexe hat die Macht - es sind keine Schäume Ein Zauberspruch und Träume wären groß Sich zu zügeln ist der Hexe Los Niedrige Instinkte auszuschalten Nur so kann ich friedvoll walten Denn das oberste Gesetz was Hexen haben Tue was Du willst - ohne zu schaden
Geboren in Cornwall - verlassen, allein, im Kampf gegen's Kreuz, gestorben allein, verschrien als Hexe, bekannt als Fee - Tochter der Göttin, Morgaine le Fay Versunken im Nebel liegt Avalon, Deine Heimat - vergessen schon ? Der Glaube so tief, so rein wie Schnee: Tochter der Göttin, Morgaine le Fay Geweiht der Göttin, Dein Leben für Sie, die Prüfung bestanden, gelernt die Magie: Mond auf der Stirn, Nebel am See, Tochter der Göttin, Morgaine le Fay Beltane, die Feuer - geboren den Sohn, verlassen die Heimat Avalon. Verloren den Bruder, die Liebe, den See, Tochter der Göttin, Morgaine le Fay Verraten, verkauft vom ganzen Land, die Macht der Göttin in Deiner Hand: Du kannst sie erretten, die Insignien vom See - Tochter der Göttin, Morgaine le Fay Geboren in Cornwall - verlassen, allein, im Kampf gegen's Kreuz gestorben allein. Verschrien als Hexe, bekannt als Fee - die Göttin bist Du , Morgaine le Fay November 16 Agrippa von NettesheimDie zentrale und bedeutendste Figur an der schnittstelle zwischen der alten magie
und der neuen Naturwissenschaft war der aus Köln stammende
Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim.(1486-1535).
Agrippa war universal gebildet und führte ein abenteuerliches leben.,
indem er nicht selten in den Ruf eines Teufelsbündlers kam.
Dazu kam es, weil Agrippa erfolgreich die Verteidigung in einem
Hexenprozesses in Metz übernahm und einen schwarzen Hund als Begleiter
hatte,welcher im Volksglauben als verkörperung des teufels selbst galt.
Eine ehrgeizige Synthese...........
Für Agrippa war ein Magier ein Gelehrter besonderen Ranges
zumal er durch seine Wissenschaft,den Bereich der Theologie
(das Überirdische) und den der Naturwissenschaft(das irdische)
umfasse und übersteige.
Agrippa entwickelte insbesondere eine anspruchsvolle Entsprechungs-
lehre,die es erlaubte, durch die verwabdschaft der Ding edie ihren
Erscheinungen nach zu erkennen ist, magische Heilmittel
herzustellen. Aufbauend auf der griechischen Philosophie
des Aristoteles (384-322 v.chr) ,der Astrologie des Griechen
Ptolemäus(ca 100-160) ,der neuplatonischen Philosophie und
den kabbalistischen Lehren des Mittelalters findet sich in seinem
ehrgeizigen Werk der bedeutendste und einflussreichste versuch,
die Übereinstimmungen magischer Operationen mit der bekannten
Die drei Welten
Das All umschließen nach Agrippa die drei hierarchich geordneten
Welten der Elemente,,der Gestirne und der Engel (Geister).
Das Medium ,durch welches den Stoff in Bewegung setzt,
sei die Weltseele,die er auch die quintessenz (>> das fünfte
existierende<<) nennt,weil sie nicht aus den vier Elementen,
sondern aus einem fünften besteht,das ihnen übergeordnet ist.
Die weltseele steht für die alles belebende kraft.
Da der mensch als Mikrokosmos ein Spiegelbild des Makrokosmos ist,
hat er anteil an allen drei Welten und kann in sie eindringen.
Die jeweils höhere Ebene wirkt auf die unteren bis auf die
elementare Welt ein.
In der magischen Theorie Agrippas gilt die Lehre der entsprechungen:
Wie das Höhere auf das Niedere einwirkt, gibt es auch die umgekehrte wirkung
und alles, was auf derselben Stufe steht,beeinflußt sich gegenseitig durch
die Symphatie in der Wesensähnlichkeit.
Auf diesen kosmischen Zusammenhängen berhen alle magischen Wirkungen.
So konnte Agrippa erklären, das man die himmlischen kräfte,
die Intelligenzen und Dämonen herabziehen kann,
indem man sie etwa die mit der bestimmten Sphäre in Entsprechung stehenden irdischen
Dingen(Pflanzen,Steine,Gewürze,Metalle,Tiere) sammelt oder Siegel
mit speziellen magischen Zeichen ( Sigillen) herstellt. Ursprünge der MagieMagie geht auf die Vorstellung zurück,
das alles im Kosmos von einer transzendenten Kraft
durchdrungen ist.Magie und die Fähigkeit von Menschen,
auf diese Einfluß zu nehmen.,sie zu lenken und zum guten oder
schlechten zu gebrauchen.
Während gemeinhin Magie und magische wirkungen als
Aberglauben angesehen werden -
ein Relikt aus einer primitiven Entwicklungsstufe des menschen -
hat die moderne Parapsychologie nachgewiesen,
das magische Effekte zwar selten,
aber unter bestimmten Voraussetzungen durchaus möglich sind.
Um die verschiedenen magischen Techniken ranken sich
unterschiedliche abergläubige Systeme.
Der glaube an nicht kausale, also magische effekte,
mag aber durchaus auf eine Urerfahrung der menschheit mit
Phänomenen wie Telephatie,Hellsehen,Zukunftsschau und
unerklärlichen Fernwirkungen zurückgehen.
Fetische
im magischen Denken von Naturvölkern können Zauberkräfte auch auf
einen Gegenstand oder eine Tier oder Menschenfigur übertragen werden.
Solche Übertragungen können positiver oder auch
negativer natur sein.Gegenstände die in magischen
Handlungen eine wichtige Rolle spielen,vermögen somit
Sitz übernatürlicher Kräfte zu werden.
mit diesen sogenannten Fetischen können magische Angriffe
abgewehrt und Schadenszauber ausgeführt werden.
Das Ritual
das Ritual gilt als das wirksamste mittel,
die magischen kräfte einsetzbar zu machen.
Unter einem Ritual, wird ein ordnungsgemäßer richtiger
und dadurch wahrer Brauch verstaden , um mit dem
übernatürlichen in Kontakt zu treten.Es bildet sich aus
einzelnen Gebräuchen,den Opferriten. oder reinigungs-
zeremonien.
Durch ein Ritual soll ein bestimmtes ergebnis erziehlt werden.
das in Zusammenhang mit der Jenseitigen welt steht.
Gewöhnlicherweise wurde es geheim gehalten.Es galt als
heilig und wurde durch die Götter dem jeweiligen stamm
vermittelt.In späteren Zeiten,wurde es oft schriftlich festgehalten.
Sogenannte Ritualbücher entsatanden.
Der Weise
Der Begriff Magie geht auf den medischen Stamm der Magier
oder Mager zurück,die im Altertum im Nordwesten des heutigen
Iran beheimatet waren.
Der Griechische Geschichtschreiber Herododt (490-ca 425 v.ch)
berichtete unter den magiern gebe es viele Weise.,die sich besonders
mit Traumdeutung und Astrologie beschäftigten.
In diesem sinne verwendeten die Gelehrten seit dem mittelalter
das Wort Magier im Sinne von Weiser.
Man verstand darunter einen wissenden,der das Weltganze
nicht nur Philosophisch sondern auch durch experimentelle
Forschung zu verstehen trachtete.
Das beherrschen und manipulieren der Bewußtseins und der
Natur ist ein anliegen das Magier und Wissenschaftler teilten- Zauberey
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Seyed gegrüßet werte Mitbürger,
ich würde mich sehr über einen Eintrag von euch in meinem bescheidenen gästebuch freuen. Ich hoffe,das euch meine Site gefällt und ihr Spaß am lesen und stöbern habt. Über Kritiken und Anregungen wäre ich euch dankbar.
Also gehabt euch wohl edle Leut Eure Hexe |
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