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June 08
Mondkuss Wenn du den Mond küßt bist du dann wach Hörst du mein Rufen vom Sternenzelt Wenn du dich umdrehst in deinem Schlaf Wirst du dann träumen von meiner Welt Wenn du dann aufstehst zum neuen Tag sind die Gedanken den meinen nah Ich bin die Fee, die die Wünsche dir erfüllt Ich bin die Nacht die die Angst in Schweigen hüllt Und ich hab´ nur einen Wunsch daß du mich nie mehr vergißt Wenn dich der Tag sieht hab keinen Angst Schenk mir dein Lachen Ich kenn´ es schon Wenn du bei mir bist kann es gescheh´n daß wir ganz langsam im Meer aufgeh´n Wenn wir dann losfahr´n zum nächsten Tag sind die Gedanken den meinen nah Ich bin die Fee, die die Wünsche dir erfüllt Ich bin die Nacht die die Angst in Schweigen hüllt Und ich hab´ nur einen Wunsch daß du mich nie mehr vergißt ! Der Zauberlehrling Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal wegbegeben! Und nun sollen seine Geister auch nach meinem Willen leben. Seine Wort und Werke merkt ich und den Brauch, und mit Geistesstärke tu ich Wunder auch. Walle! walle Manche Strecke, daß, zum Zwecke, Wasser fließe und mit reichem, vollem Schwalle zu dem Bade sich ergieße. Und nun komm, du alter Besen! Nimm die schlechten Lumpenhüllen; bist schon lange Knecht gewesen: nun erfülle meinen Willen! Auf zwei Beinen stehe, oben sei ein Kopf, eile nun und gehe mit dem Wassertopf! Walle! walle manche Strecke, daß, zum Zwecke, Wasser fließe und mit reichem, vollem Schwalle zu dem Bade sich ergieße. Seht, er läuft zum Ufer nieder, Wahrlich! ist schon an dem Flusse, und mit Blitzesschnelle wieder ist er hier mit raschem Gusse. Schon zum zweiten Male! Wie das Becken schwillt! Wie sich jede Schale voll mit Wasser füllt! Stehe! stehe! denn wir haben deiner Gaben vollgemessen! - Ach, ich merk es! Wehe! wehe! Hab ich doch das Wort vergessen! Ach, das Wort, worauf am Ende er das wird, was er gewesen. Ach, er läuft und bringt behende! Wärst du doch der alte Besen! Immer neue Güsse bringt er schnell herein, Ach! und hundert Flüsse stürzen auf mich ein. Nein, nicht länger kann ichs lassen; will ihn fassen. Das ist Tücke! Ach! nun wird mir immer bänger! Welche Mine! welche Blicke! O du Ausgeburt der Hölle! Soll das ganze Haus ersaufen? Seh ich über jede Schwelle doch schon Wasserströme laufen. Ein verruchter Besen, der nicht hören will! Stock, der du gewesen, steh doch wieder still! Willst am Ende gar nicht lassen? Will dich fassen, will dich halten und das alte Holz behende mit dem scharfen Beile spalten. Seht da kommt er schleppend wieder! Wie ich mich nur auf dich werfe, gleich, o Kobold, liegst du nieder; krachend trifft die glatte Schärfe. Wahrlich, brav getroffen! Seht, er ist entzwei! Und nun kann ich hoffen, und ich atme frei! Wehe! wehe! Beide Teile stehn in Eile schon als Knechte völlig fertig in die Höhe! Helft mir, ach! ihr hohen Mächte! Und sie laufen! Naß und nässer wirds im Saal und auf den Stufen. Welch entsetzliches Gewässer! Herr und Meister! hör mich rufen! - Ach, da kommt der Meister! Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister werd ich nun nicht los. "In die Ecke, Besen, Besen! Seids gewesen. Denn als Geister ruft euch nur zu diesem Zwecke, erst hervor der alte Meister." Das Herz einer Hexe Es zu finde... mit Wort und Tat zu binden... Das bedarf warer Magie... und ohne echte Liebe.... schaffst Du dieses nie. Denn Rhythmus... das Pulsieren.... magisches Vibrieren... es ist in unbekannten Welten... dort wo kosmische Gesetze gelten. Tausend Rätsel werden Dich verwirren... Wirst in glühenden Labyrinten Dich verirren... Doch hast Du Vertrauen und Gefühle gewonnen.... Wirst sanft wie von Zauberhand von Ihrer Liebe umsponnen... Doch gib acht.... Wenn Sie Falscheit entdeckt... wird in tiefschwarzer Nacht... sogleich das Urteil vollstreckt. Und der Verlogenheit ein Ende gemacht! Die Hexe Mein Schicksal das ich habe Es ist die magische Gabe Der Umgang fällt manchmal schwer Denn auch mein Leben ist oft leer Selbst Hexen neigen zum Zorn Sich zu beherrschen sticht wie ein Dorn Wut und Trauer machen sich breit Und der Zauberstab liegt bereit In so mancher schlimmen Nacht Wird darüber nachgedacht Zu verwandeln in Realität die Träume Die Hexe hat die Macht - es sind keine Schäume Ein Zauberspruch und Träume wären groß Sich zu zügeln ist der Hexe Los Niedrige Instinkte auszuschalten Nur so kann ich friedvoll walten Denn das oberste Gesetz was Hexen haben Tue was Du willst - ohne zu schaden
Geboren in Cornwall - verlassen, allein, im Kampf gegen's Kreuz, gestorben allein, verschrien als Hexe, bekannt als Fee - Tochter der Göttin, Morgaine le Fay Versunken im Nebel liegt Avalon, Deine Heimat - vergessen schon ? Der Glaube so tief, so rein wie Schnee: Tochter der Göttin, Morgaine le Fay Geweiht der Göttin, Dein Leben für Sie, die Prüfung bestanden, gelernt die Magie: Mond auf der Stirn, Nebel am See, Tochter der Göttin, Morgaine le Fay Beltane, die Feuer - geboren den Sohn, verlassen die Heimat Avalon. Verloren den Bruder, die Liebe, den See, Tochter der Göttin, Morgaine le Fay Verraten, verkauft vom ganzen Land, die Macht der Göttin in Deiner Hand: Du kannst sie erretten, die Insignien vom See - Tochter der Göttin, Morgaine le Fay Geboren in Cornwall - verlassen, allein, im Kampf gegen's Kreuz gestorben allein. Verschrien als Hexe, bekannt als Fee - die Göttin bist Du , Morgaine le Fay |
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